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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Březno u Loun
Archäologischer Skanzen( Freilichtmuseum) des Kreismuseums in Louny. Errichtet am Ort der langjährigen, archäologischen Forschungen, heführt von Dr. I. Pleinerová.
Cítoliby
Ein Barockschloss, Ende des 17. Jhd. (Toor, Passarini), die Hauptfassade mit Gesimsen, die Arkaden auf dem Hofraum, gotische Kirche des heiligen Jakobs des Größeren umgebaut im stile des Barocks im Laufe des 18.Jhd., der Altar mit Skulpturen von M.Braun aus dem J. 1718. Bilder von V.V.Reiner. Die Pestsäule war auch ein Werk des Herrn Braun.
Hnojnice u Libčevse
Nationales Naturdenkmal „Kamená slunce" (Steinere Sonnen), entstanden durch frühere Vulkanausbrüche.
Lenešice
Die Kirche des heiligen Simon und Juda, ursprünglich romanisch, umgebaut barock, prismatischer Turm mit zwei Reihen romanischer Fenster, ein Barockschloss.
Oblík
Charakteristischer Berg des hiesigen Teils des Böhmischen Mittelgebirges, ein Nationales Naturschutzgebiet.
Panenský Týnec
Unvollendete Klosterkirche der Klarissinnen, von 1382 bis 1410 errichtet nach einem Brand der ursprünglichen Kirche, wobei der Bau unterbrochen und danach nicht fertiggestellt wurde. Während der Hussitenkriege ist die Kirche beschädigt und seitdem nicht wieder errichtet worden. Auf dem hiesigen Friedhof ist der bedeutende tschechische Botaniker Benedikt Roezl bestattet.
Pátek
Schloss: geöffnet - Ferien: Weekend: 10:00 - 16:00 Uhr
Peruc
Ein Barockschloss aus dem 18. Jhd. anstelle der ehemaligen Festung, im Treppenhaus die Statuen von J. Platzer, am Ortseingang steht eine hundertjährige Eiche, genannt Oldřichs – Eine die an die Sage von der Begegnung ewischen Božena mit dem Fürsten Oldřich erinnert.
Postoloprty
Ursprünglich stand hier ein Benediktinerkloster aus den Anfängen des 12. Jhd. , im J. 1420 beim Hussitenangriff vollkommen vernichtet, ein Renaissancekloster aus dem J. 1611, es wurde mehrmals umgebaut, zuletzt Ende des 18. Jhd., das klassische Tor mit dem Wappen, die Barockkirche der Mariahimmelfahrt in der Hälfte des 18. Jhd. von A. Altomont erbaut.
Pravda
Auf dem Felsen ist die Burgruine aus dem 15. Jhd., welche schon seit dem J. 1593 verlassen ist.

Raná
Ein mächtiger Basaltberg mit Steppenwaldbestand, das staatliches Naturreservat mit einer Fläche von 1,5 Hektar, seltene Gräser der südrussischen Steppen (Besser Wiesenhafer – Avenastrum besseri), eine Vielzahl verschiedener Kriechtierarten aus der Steppe.
Ročov
Albrecht von Kolovrat gründete hier im J. 1373 ein Augustinerkloster, das mehrmals von den Hussiten und Sachsen beschädigt wurde. Die letzten barocken Umbauten ausgeführt in der Mitte des 18. Jhd. von A. Lurago, nach den Plänen von K. I. Diezenhofer, genau wie in der Klosterkirche Mariahimmelfahrt – Malereien von V.V. Reiner und J. Kramolin, Stauen von F.I.Weiss.
Toužetín
Das Barockschloss, erbaut in den Jahren 1697-98 von G.-und P. de Maggi, auf dem ehemaligen Platz der Festung aus den Anfängen des 15.Jhd.
Třebíz
Das Geburtshaus des Schiftstellers Václav Beneš Třebízský, Mittelböhmisches Freilichtmuseum.
Žerotín
Die Ruine einer gotischen burg aus dem 13.Jhd. zerstört im Dreißigjährigen Krieg (mächtige Wehrgräben)